Newsletter Februar 2013


Zeit ist ein sehr wertvolles Gut

 
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Swiss nimmt Genf - Porto auf

Im Rahmen ihres Genf-Ausbaus hat Swiss Porto in ihr saisonales Flugangebot aufgenommen. Der neue Sommerflug Genf–Porto startet am 28. Juni und wird zweimal wöchentlich mit einem Airbus A320 durchgeführt.
  


Neue Regionalflugmarke von Air France

 
Wie Air France mitteilt, beschwöre der Name Hop «die Schnelligkeit und Leichtigkeit, mit der Reisende von A nach B reisen können». Das nun enthüllte Logo bietet eine einfache Typographie in roter Farbe. Der Claim der neuen Airline lautet «making Europe smaller».
Ab dem 31. März wird Hop 530 tägliche Flüge zu 136 Destinationen – 104 mit eigenen Flugzeugen und Crew, 32 im Auftrag von Air France – bieten und greift auf eine Flotte von 98 Flugzeugen mit zwischen 48 und 100 Sitzplätzen zurück. Die Verbindungen von Paris nach Zürich und Basel werden im Auftrag von Air France abgewickelt; ab Basel und Genf wird es saisonale Flüge zu diversen europäischen Zielen mit Hop geben.
 


Die Türkei will in Istanbul den grössten Flughafen bauen 

Er soll mit rund 150 Millionen Passagieren mehr als sechsmal so viele Fluggäste abfertigen wie derzeit am Flughafen Zürich. Erwartet würden Baukosten von mehr als sieben Milliarden Euro.
Der Erstbetrieb sei für 2017 mit etwa 90 Millionen Fluggästen geplant, sagte Transportminister Binali Yildirim am Mittwoch. Es wäre der dritte Flughafen in der türkischen Metropole am Bosporus, von der die türkische Fluggesellschaft Turkish Airlines operiert.
Weltgrösster Flughafen ist bislang der Airport Hartsfield-Jackson in Atlanta, USA, mit 92 Millionen Passagieren 2011. In Europa ist London Heathrow vorn, gefolgt vom Charles de Gaulle in Paris und Frankfurt. Am Flughafen Zürich wurden 2011 knapp 25 Millionen Fluggäste abgefertigt.
 


Austrian Airways baut ihr Nordamerika - Angebot aus

Ab dem 17. Mai 2013 fliegt Austrian Airlines fünfmal pro Woche nach Chicago. Der Flug wird mit einer Boeing 767 durchgeführt, die bis dahin mit einer komplett neuen t neuen Full-Flat-Sitze in der Business Class, neue, moderne Economy-Sitze und ein neues Inflight-Entertainment-System ausgestattet sein werden.
 


Knigge für Geschäftsessen 

Gutes Benehmen bei Tisch ist enorm wichtig: Wer in Fettnäpfchen tritt, sinkt im Ansehen des Kunden. Wir nennen die wichtigsten Fallen.

1. Das richtige Restaurant
Oft sagt es etwas darüber aus, was der Kunde dem Geschäftspartner wert ist. Übertreiben sollte man allerdings nicht: Die wenigsten Menschen fühlen sich in Nobelrestaurants wohl, schon gar nicht zur Mittagszeit. Gehobene bürgerliche Gasthäuser sind ebenso eine passende Wahl wie der gute Italiener.
2. Betreten des Hauses
Grundsätzlich gilt: Der Gastgeber geht vor und fragt den Kellner nach einem freien Tisch (am besten immer reservieren!). Weist der Kellner den Weg, dann gehen wiederum die Gäste vor.
3. Der perfekte Platz
Ist man zu zweit, sitzt man sich gegenüber. Ansonsten bietet der Gastgeber dem ranghöchsten Gast den Platz neben ihm oder ihm gegenüber an. Und: Wer darin ungeübt ist, einer Dame den Stuhl heranzuschieben, sollte es besser lassen.
4. Das passende Menü
Wie viele Gänge gegessen werden, sollte der Gast entscheiden – als Gastgeber passt man sich an. Um sicherzugehen, dass der Kunde nicht aus falscher Bescheidenheit auf die Vorspeise verzichtet, empfiehlt sich eine vorsichtige Nachfrage. Gäste liegen nie falsch damit, wenn sie ein Gericht aus der mittleren Preisklasse wählen. Am besten ist es, der Gastgeber schlägt etwas vor. Mittags ist ein Business-Menü gut.
5. Korrekt trinken
Alkohol bei einem Geschäftsessen sollte tabu sein. Cola oder Apfelschorle gelten inzwischen zwar nicht mehr als No-Go, sind aber dennoch bei manchen noch verpönt. Mit einer großen Wasserflasche liegt man als Gastgeber immer richtig. Steht sie schon auf dem Tisch, kann man ruhig gleich zugreifen und sich etwas eingießen.
6. Gutes Benehmen bei Tisch
Kein Problem für Gäste ist es, Essen dann abzulehnen, wenn es nicht selbst ausgewählt wurde. Wenn etwas auch mit der Hand gegessen werden kann – Spare Ribs oder Pommes Frites –, sollten Gäste auf ein Signal des Gastgebers warten. Selbstverständlich sollte sein, dass mit dem Essen erst begonnen wird, wenn alle etwas haben und der Gastgeber „Guten Appetit!“ wünscht. Ellenbogen gehören nicht auf den Tisch, und die Serviette sollte man sofort auf seinem Schoß ausbreiten, wenn man sitzt.
7. Die Rechnung begleichen
In aller Regel bezahlt derjenige, der den Vorschlag gemacht hat, essen zu gehen. Er sollte sich, wenn es so weit ist, dezent entschuldigen und bezahlen, ohne dass der Gast es bemerkt. Gibt es keinen Einladenden, sollte schon vor dem Essen klar gesagt werden, dass man getrennt abrechnet. Das ist völlig in Ordnung, und überdies ist das Geschäftsgespräch dann nicht mit Unsicherheiten belastet.